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Nach dem Start gibt es einen Weg hinein: Karte hinterlegen, zwei Wochen testen, dann sehen, ob es passt. Für jemanden, der erst einmal nur schauen will, ist das eine hohe Schwelle. Die Preview ist der andere Weg: eine eigene Instanz, eine Woche lang, gegen deine E-Mail-Adresse.
Was drin ist
Drei Monate erfundener Buchungen einer kleinen Firma, „Gartenwerk Ahrens“ in Fritzlar. Der Monat vor dem Vormonat ist exportiert und wartet auf die Übergabebestätigung, der Vormonat ist „Export fällig“ mit drei Buchungen ohne Kategorie, der laufende Monat zeigt die Prüfung bei der Arbeit: Geldtransit, eine Rechnung in Fremdwährung ohne Eurowert, ein Beleg und seine Bankzeile, die zusammengehören, eine Bankzeile ohne Beleg über der Grenze. Konten je Art, gelernte Buchungs-Regeln, zwei eingeschaltete Beleg-Regeln. Alle Namen sind erfunden, die IBANs Beispiel-IBANs.
Die Daten liegen relativ zu heute: eine Preview im März spielt im März.
Was du machen kannst
Alles, was du siehst. Belege hochladen, Buchungen prüfen und freigeben, wieder öffnen, Kategorien und Konten umbauen, Regeln anlegen, die Auswertung lesen, die Ausdrucke öffnen, Perioden bis zum Export-Knopf verfolgen, einen zweiten Passkey anlegen, jemanden einladen.
Was abgeschaltet ist
Die Wege nach draußen, alle serverseitig: der Export in jeder Form, das Erzeugen von Schlüsseln für die Agenten-Schnittstelle, Anbindungen an Bank, Kontist, Stripe, PayPal und Collmex, und Telegram. Die Knöpfe stehen da, sind aus und sagen warum. Nichts, was du in der Preview tust, erreicht ein Steuerbüro, und kein echtes Konto wird in eine Instanz geholt, die in sieben Tagen gelöscht wird. Die Ausdrucke tragen „Preview“ im Kopf.
Das Banner
Unten links in der Leiste, auf dem Telefon oben: ein Balken, der abläuft, und die Restzeit daneben. Unter einem Tag wird er rot. Von dort geht es zum Abo und hierher. Es lässt sich nicht wegklicken; das ist Absicht.
Das Ende
Nach Ablauf wird die Preview gelöscht, samt allem, was du hochgeladen hast, ohne Sicherung. Das ist derselbe Grundsatz wie im Betrieb, siehe Warum Jubeljahr löscht, nur schneller. Du bekommst eine kurze Mail. Brauchst du die Preview länger, etwa um sie jemandem zu zeigen, schreib uns; verlängern oder neu anlegen ist ein Handgriff.
Deine Adresse
Mit der Bestätigung des Links erlaubst du uns, dir gelegentlich Neuigkeiten zu Jubeljahr zu schicken. Das ist der Preis der Preview, und er steht auf der Seite, nicht im Kleingedruckten. Abmelden geht in jeder Nachricht mit einem Klick; die Preview läuft davon unabhängig. Eine Preview je Adresse.
Häufige Fragen
- Kann ich eigene Belege in die Preview hochladen?
- Ja. Der Belegweg ist derselbe wie in einer Kundeninstanz: Foto oder PDF hochladen, lesen lassen, prüfen, freigeben. Nur bleibt es in der Preview — mit ihrem Ende ist alles weg, auch das. Lade also nichts hoch, das du nur dort hast, und keine Belege, die Persönliches über andere enthalten.
- Kann die Preview zu meiner echten Instanz werden?
- Noch nicht. Die Preview läuft ab, egal ob du bestellst; eine bestellte Instanz beginnt leer und mit allen Funktionen. Wir arbeiten daran, dass eine Preview mit dem Kauf einfach freigeschaltet wird und Adresse und Passkey behält.
Passt dazu
- Prüfung und Freigabe — warum nichts von allein gebucht wirdJede Buchung landet offen in der Prüfung. Du gibst sie frei, und ab da ist sie fest. Was „offen“, „freigegeben“ und „exportiert“ bedeuten, was die Freigabe verriegelt, wie man sie zurücknimmt, und was die Prüfung dir dabei abnimmt.
- Buchungsperioden — was zusammen exportiert wird und wann die Frist beginntMonat, Quartal, Halbjahr oder Jahr: Die Periode bestimmt, welche Buchungen zusammen an dein Steuerbüro gehen, wann eine Periode fertig ist, und ab wann die Löschfrist zählt. Der Weg von offen über freigegeben bis bestätigt.
- Warum Jubeljahr löscht — die Durchgangsstation erklärtSoftware, die deine Belege absichtlich löscht, klingt erst einmal falsch. Warum es das Gegenteil ist, wer wirklich aufbewahren muss — und die Wächter, die dafür sorgen, dass nie etwas zu früh verschwindet.
Wer das nicht selbst sortieren will
Jubeljahr ist eine Vorbuchhaltung als Durchgangsstation: Belege kommen herein, werden vorkategorisiert, du prüfst und gibst frei, heraus geht ein DATEV-Buchungsstapel — und danach wird gelöscht. Eine vollständige Buchhaltung ist es nicht: keine Bilanz, keine Salden, keine Steuerberechnung.
Was Jubeljahr macht