Jeder Artikel beantwortet zuerst die Frage, um die es geht. Erst danach steht dort, wie Jubeljahr damit umgeht — in einem eigenen Abschnitt, den man überspringen kann, ohne etwas zu verpassen. Wer nur wissen will, was ein Gegenkonto ist, soll das erfahren und wieder gehen können.
Grundlagen
Konto und Gegenkonto — warum jede Buchung zwei Seiten hat
Jede Buchung berührt zwei Konten: eines sagt, worum es ging, das andere, wo das Geld lag. Was dahintersteckt und woran man es im Alltag merkt.
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SKR03 oder SKR04 — welcher Kontenrahmen für wen
Zwei Nummernordnungen für dieselbe Buchhaltung. Was sie unterscheidet, warum dieselbe Ausgabe zwei Nummern hat und wer die Wahl trifft.
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Die Kleinunternehmerregelung — 25.000, 100.000, und die eine Falle
Keine Umsatzsteuer ausweisen, keine Voranmeldungen — dafür kein Vorsteuerabzug. Was die Regelung ist, welche zwei Schwellen seit 2025 gelten und warum die 100.000-Euro-Grenze mitten im Jahr zuschnappt.
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Die Umsatzsteuer-Voranmeldung — was da jeden Monat fällig ist
Eingenommene Umsatzsteuer minus gezahlte Vorsteuer, gemeldet ans Finanzamt — monatlich oder je Quartal. Wer wie oft melden muss, welche Fristen gelten und woher die Zahlen kommen sollten.
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Konten und Kategorien — die zwei Listen in den Einstellungen
Ein Konto sagt, über welches Geld eine Buchung lief. Eine Kategorie sagt, wofür. Warum beides eine Nummer braucht, was Jubeljahr vorgibt, was du änderst, und wann zwei Konten auf derselben Nummer ein Fehler sind.
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Die Preview-Instanz — sieben Tage anschauen, ohne Karte
Eine eigene Jubeljahr-Instanz mit erfundenen Buchungen, eine Woche lang. Was drin ist, was abgeschaltet ist, warum sie danach gelöscht wird, und wie es weitergeht, wenn sie gefällt.
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Belege und Buchungen
Geldtransit — warum die Stripe-Auszahlung kein Umsatz ist
Stripe zahlt aus, auf dem Kontoauszug erscheint Geld — und wer das als Einnahme bucht, zählt seinen Umsatz doppelt. Wozu es das Geldtransit-Konto gibt und woran man erkennt, dass es aufgeht.
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Privat bezahlt — Einlage und Entnahme ohne Kopfzerbrechen
Der Bürostuhl lief über die private Karte, betrieblich ist er trotzdem. Warum die Gegenseite dann nicht die Bank ist, was Einlage und Entnahme bedeuten — und warum Bürobedarf dabei Bürobedarf bleibt.
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Der Bewirtungsbeleg — und die 70/30-Teilung
Kaum ein Beleg hat so viele Sonderregeln wie der vom Geschäftsessen: eine Teilung in 70 und 30 Prozent, Angaben, die auf dem Bon ergänzt werden — und ein Grund, warum die Steuer hier genauer hinschaut.
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Vom Foto zur Buchung — und warum die Rechenprobe entscheidet
Ein Foto vom Bon, Sekunden später eine fertige Buchung in der Prüfung. Was dazwischen passiert, wer dabei liest, wer deutet — und der eine Wächter, der still falsche Buchungen abfängt, bevor sie entstehen.
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Beleg-Regeln — deine eigenen Prüfungen, und was sie sicher können
Jubeljahr prüft jeden Beleg mit der Rechenprobe. Wer mehr will, schaltet Regeln dazu: E-Rechnung erwartet, meine USt-IdNr muss draufstehen, Beträge über einer Grenze, Buchungen ohne Beleg. Was eine Regel sicher prüfen kann, was sie nur markiert — und warum es keinen freien Regel-Baukasten gibt.
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Buchungs-Regeln — was Jubeljahr aus deinen Zuordnungen lernt
Jede Kategorie, die du in der Prüfung wählst, wird zur Regel: dieselbe Gegenseite bekommt beim nächsten Mal denselben Vorschlag. Wie das Lernen funktioniert, wann eine Regel aussetzt, und wo du sie siehst, änderst und löschst.
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Prüfung und Freigabe — warum nichts von allein gebucht wird
Jede Buchung landet offen in der Prüfung. Du gibst sie frei, und ab da ist sie fest. Was „offen“, „freigegeben“ und „exportiert“ bedeuten, was die Freigabe verriegelt, wie man sie zurücknimmt, und was die Prüfung dir dabei abnimmt.
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Export und Übergabe
Was ist ein DATEV-Buchungsstapel?
Eine Textdatei mit einer Zeile je Buchung, die der Steuerberater einliest, statt alles abzutippen. Was drinsteht und was sie nicht ist.
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Ausdrucke — was Jubeljahr für dich ausdruckt, und was du selbst prüfst
Sechs Blätter aus deinen Buchungen: Summen- und Saldenliste, Journal, die Kennziffern für die Umsatzsteuer-Voranmeldung, die Grundlage für die Dauerfristverlängerung, die vorbefüllte Anlage EÜR und eine Verfahrensdokumentation. Zahlen ohne Beurteilung — was sie enthalten, was nicht, und warum der Satz auf jeder Seite steht.
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Collmex — Buchungen direkt in die eigene Buchhaltung übertragen
Wer seine Buchhaltung selbst in Collmex führt, braucht keinen Buchungsstapel fürs Steuerbüro, sondern die Buchungen dort, wo sie hingehören. Was Collmex annimmt, warum eine Übertragung ganz oder gar nicht ist, und wozu es den Probelauf gibt.
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Buchungsperioden — was zusammen exportiert wird und wann die Frist beginnt
Monat, Quartal, Halbjahr oder Jahr: Die Periode bestimmt, welche Buchungen zusammen an dein Steuerbüro gehen, wann eine Periode fertig ist, und ab wann die Löschfrist zählt. Der Weg von offen über freigegeben bis bestätigt.
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Auswertung — was in deinen Konten steht, ohne Beurteilung
Summen über deine Buchungen: eingegangen, ausgegeben, nach Steuersatz, je Konto, im Verlauf. Was die Seite rechnet, was sie bewusst weglässt, und warum das keine Steuerberatung ist.
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Verbindungen
Kontoauszug importieren — CSV, PDF, und nichts doppelt
Den Export aus dem Onlinebanking hineinwerfen, Vorschau ansehen, übernehmen. Was deutsche Bankdateien eigen macht, warum die Vorschau nichts schreibt — und wieso zweimal einlesen nichts verdoppelt, zwei echte Kaffees aber zwei Buchungen bleiben.
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Deine Instanz für Agenten — die Programmschnittstelle
Jede Instanz hat eine dokumentierte Schnittstelle, für die du in den Einstellungen Schlüssel erzeugst. Damit kann ein KI-Assistent deiner Wahl einrichten, Belege einliefern und zuordnen — durch dieselben Prüfungen wie du selbst. Freigeben darf er nur, wenn du es dem Schlüssel erlaubst.
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Kontist verbinden — Umsätze direkt von der Bank
Kontist hat eine eigene Schnittstelle, und du bekommst dafür deinen eigenen Zugang. Wie du ihn anlegst, was Jubeljahr damit liest, und warum kein Vermittler dazwischen steht.
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Stripe verbinden — Zahlungen, Gebühren und Auszahlungen als Buchungen
Ein Leseschlüssel aus dem Stripe-Dashboard, und deine Kartenzahlungen kommen samt Gebühr und Auszahlung in die Prüfung. Was Jubeljahr dabei liest, warum aus einer Zahlung zwei Buchungen werden, und wie die Auszahlung mit dem Kontoauszug zusammenfindet.
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PayPal verbinden — Vorgänge, Gebühren und Währungen in der Prüfung
Eine App im PayPal-Entwicklerportal, Client-ID und Secret in Jubeljahr, und deine PayPal-Vorgänge kommen samt Gebühr in die Prüfung. Was gelesen wird, warum eine Währungsumrechnung zwei Zeilen hat, und was PayPal nicht mehr herausgibt.
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Belege per Telegram — Foto an den Bot, Buchung in der Prüfung
Ein Foto vom Bon an den Jubeljahr-Bot, eine Rückfrage im Chat, fertig. Wie die Kopplung funktioniert, was der Bot liest und was nicht, und warum ein Foto in Telegram etwas anderes ist als ein Beleg in deiner Instanz.
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Belege per E-Mail — eine Adresse, an die du Rechnungen weiterleitest
Jede Instanz bekommt auf Wunsch eine eigene Adresse. Was du dorthin weiterleitest, liest Jubeljahr wie einen Upload — Rechnungen, Bons, E-Rechnungen. Wer einliefern darf, bestimmst du.
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Google Drive als Beleg-Quelle — ein Ordner, der sich selbst leert
Du gibst einen Ordner in deinem Google Drive für Jubeljahr frei. Was du oder dein Scanner dort ablegt, wird alle 15 Minuten geholt und gelesen wie ein Upload. Was Jubeljahr dabei sieht, was nicht, und warum die Handy-Galerie nicht dazugehört.
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Vertrauen und Daten
Warum Jubeljahr löscht — die Durchgangsstation erklärt
Software, die deine Belege absichtlich löscht, klingt erst einmal falsch. Warum es das Gegenteil ist, wer wirklich aufbewahren muss — und die Wächter, die dafür sorgen, dass nie etwas zu früh verschwindet.
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Die Rohdatenansicht — dein Blick hinter die Oberfläche
Hinter der Alltagsansicht liegt ein Editor, in dem jeder Datensatz direkt änderbar ist. Wozu er da ist, was dort an den eingebauten Handgriffen vorbeiläuft — und warum wir dich trotzdem nicht aussperren.
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Passkeys und Geräte — Anmeldung ohne Passwort, und was das für den Verlust heißt
Jubeljahr kennt kein Passwort. Du meldest dich mit einem Passkey an, der auf deinem Gerät liegt. Warum das sicherer ist, warum der letzte Passkey nicht entfernt werden kann, und wie Einladungen und ein zweiter Inhaber dich vor dem Aussperren bewahren.
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